Cyberversicherung für KMU: Brauche ich das wirklich?
Viele Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen glauben, Cyber-Angriffe träfen nur Konzerne. Die Realität sieht anders aus: Ein großer Teil der gemeldeten Schadenfälle betrifft Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitenden.
Warum KMU besonders gefährdet sind
Kleinere Unternehmen sind ein beliebtes Ziel, weil sie oft weniger in IT-Sicherheit investieren als Großkonzerne — gleichzeitig aber stark von ihrer IT abhängen. Ein einziger Ransomware-Vorfall kann den Betrieb tagelang lahmlegen.
Was eine Cyber-Versicherung leistet
- Wiederherstellung verschlüsselter oder zerstörter Daten
- Ersatz des entgangenen Gewinns bei Betriebsunterbrechung
- Rechtliche Unterstützung bei Datenschutzverletzungen
- Zugang zu einem Incident-Response-Team im Ernstfall
Was kostet der Schutz?
Für kleinere KMU beginnen Einstiegstarife im niedrigen dreistelligen Euro-Jahresbereich. Die Prämie hängt von Umsatz, Branche, IT-Sicherheitsniveau und gewünschter Deckungssumme ab. Nachgewiesene Sicherheitsmaßnahmen senken den Beitrag.
Fazit
Für die meisten Unternehmen mit IT-Abhängigkeit ist eine Cyber-Versicherung sinnvoll — die Frage ist eher, wie weit der Schutz reichen soll. Unser unabhängiger Vergleich hilft Ihnen, den passenden Tarif zu finden.
Häufige Fragen
Bereits ab dem Solo-Selbstständigen kann sich der Schutz lohnen, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden oder der Betrieb von IT abhängt. Für KMU mit mehreren Mitarbeitenden ist sie in der Regel klar empfehlenswert.
Einstiegstarife beginnen im niedrigen dreistelligen Euro-Jahresbereich. Die genaue Prämie ist tarif- und risikoindividuell und hängt von Umsatz, Branche und IT-Sicherheitsniveau ab.
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